FAQs

Wie lange schreibst du schon?
Das Schreiben begleitet mich schon mein ganzes Leben, doch erst kürzlich habe ich den Schritt zur Veröffentlichung gewagt. Bereits in der Schulzeit schrieb ich Musicals und später verpackte ich meine Gedanken in Gedichte und Kurzgeschichten. Mein Debüt mit Arillion, der geheime Schlüssel ist der Anfang für viele weitere Ideen, die ich bereits zu Papier gebracht habe.

Warum schreibst du?
Ich habe etwas zu sagen.
Ich möchte zum Nachdenken anregen und auf wichtige Themen aufmerksam machen. Dabei verschmelzen Realität und Fiktion oft, wobei die Weisheiten meiner Geschichten tief in der Realität verwurzelt sind. Ich bin davon überzeugt, dass das Leben in jeder Hinsicht wunderbar ist und wir alles daran setzen sollten, es zu bewahren.

Was sind deine nächsten Veröffentlichungen?
Neben einem Hörbuch und der Übersetzung von Arillion plane ich, meine Kurzgeschichten, Gedichte und die Fortsetzung von Arillion zu veröffentlichen. Zwischendurch ist mir noch die Idee gekommen, ein Kochbuch mit den Rezepten aus Enejama anzubieten. Im Moment versuche ich, auf Online-Plattformen wie Facebook und Instagram bekannt zu werden. Ich würde mich sehr über konstruktive Kritik freuen und bin gespannt auf jedes Feedback, das ich erhalte.

Kennst du das Ende deiner Geschichten, bevor du anfängst zu schreiben?
Das ist eine interessante Frage. Ich habe viele Ideen, die ich nicht alle durchdenke, und viele davon schaffen es auch nicht in eine vollständige Geschichte. Jeder Schreibprozess beginnt bei mir mit einer Idee, die ich zu Papier bringe, gefolgt von Diagrammen, um die Struktur der Geschichte zu visualisieren, bevor alles digital ausgearbeitet und vielfach überarbeitet wird. Also, um die Frage zu beantworten: Nein, ich kenne das Ende der Geschichte erst, wenn ich mich an meine Diagramme mache.

Was hat dich inspiriert, Arillion zu schreiben?
Mit Arillion möchte ich meine Leser auf eine tiefe, emotionale Reise mitnehmen. Die Hauptfigur Eno lernt, mit Schwierigkeiten umzugehen, ohne böse zu werden, und wächst durch Reflexion. Ich hoffe, dass meine Leser diese Stärken in sich selbst entdecken und vielleicht sogar inspiriert werden, ein Instrument zu erlernen.

Wie verbringst du deine Freizeit, wenn du nicht schreibst?
Ich tanze für mein Leben gern und nehme neuerdings an Linedance-Wettbewerben teil. Ich liebe meine Familie, meine Freunde, die Natur, Pferde und Herausforderungen. So habe ich bis vor kurzem Polo gespielt. Die Natur ist immerwieder ergreifend und gerade hier in Südafrika bin ich oft verblüfft und sprachlos wie mächtig die Berge, die Blumen und das Meer sind.

FAQs

Wie lange schreibst du schon?
Das Schreiben begleitet mich schon mein ganzes Leben, doch erst kürzlich habe ich den Schritt zur Veröffentlichung gewagt. Bereits in der Schulzeit schrieb ich Musicals und später verpackte ich meine Gedanken in Gedichte und Kurzgeschichten. Mein Debüt mit Arillion, der geheime Schlüssel ist der Anfang für viele weitere Ideen, die ich bereits zu Papier gebracht habe.

Warum schreibst du?
Ich habe etwas zu sagen.
Ich möchte zum Nachdenken anregen und auf wichtige Themen aufmerksam machen. Dabei verschmelzen Realität und Fiktion oft, wobei die Weisheiten meiner Geschichten tief in der Realität verwurzelt sind. Ich bin davon überzeugt, dass das Leben in jeder Hinsicht wunderbar ist und wir alles daran setzen sollten, es zu bewahren.

Was sind deine nächsten Veröffentlichungen?
Neben einem Hörbuch und der Übersetzung von Arillion plane ich, meine Kurzgeschichten, Gedichte und die Fortsetzung von Arillion zu veröffentlichen. Zwischendurch ist mir noch die Idee gekommen, ein Kochbuch mit den Rezepten aus Enejama anzubieten. Im Moment versuche ich, auf Online-Plattformen wie Facebook und Instagram bekannt zu werden. Ich würde mich sehr über konstruktive Kritik freuen und bin gespannt auf jedes Feedback, das ich erhalte.

Kennst du das Ende deiner Geschichten, bevor du anfängst zu schreiben?
Das ist eine interessante Frage. Ich habe viele Ideen, die ich nicht alle durchdenke, und viele davon schaffen es auch nicht in eine vollständige Geschichte. Jeder Schreibprozess beginnt bei mir mit einer Idee, die ich zu Papier bringe, gefolgt von Diagrammen, um die Struktur der Geschichte zu visualisieren, bevor alles digital ausgearbeitet und vielfach überarbeitet wird. Also, um die Frage zu beantworten: Nein, ich kenne das Ende der Geschichte erst, wenn ich mich an meine Diagramme mache.

Was hat dich inspiriert, Arillion zu schreiben?
Mit Arillion möchte ich meine Leser auf eine tiefe, emotionale Reise mitnehmen. Die Hauptfigur Eno lernt, mit Schwierigkeiten umzugehen, ohne böse zu werden, und wächst durch Reflexion. Ich hoffe, dass meine Leser diese Stärken in sich selbst entdecken und vielleicht sogar inspiriert werden, ein Instrument zu erlernen.

Wie verbringst du deine Freizeit, wenn du nicht schreibst?
Ich tanze für mein Leben gern und nehme neuerdings an Linedance-Wettbewerben teil. Ich liebe meine Familie, meine Freunde, die Natur, Pferde und Herausforderungen. So habe ich bis vor kurzem Polo gespielt. Die Natur ist immerwieder ergreifend und gerade hier in Südafrika bin ich oft verblüfft und sprachlos wie mächtig die Berge, die Blumen und das Meer sind.